Jasmine - An Embarrassing Situation
- 22:34
- 30 Mar, 25
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Jasmine ist Sekretärin in einem Marketingunternehmen und soll einen Bewerber für eine der leitenden Positionen begrüßen und ihn zu dem Raum führen, in dem das Vorstellungsgespräch stattfindet. Nachdem sie ihn in der Lobby begrüßt hat, führt sie ihn in einen Aufzug, und sie beginnen, in den zwölften Stock hinaufzufahren. Alles läuft reibungslos, bis der Aufzug plötzlich anhält und seltsame Geräusche im Aufzugsschacht zu hören sind. Da merkt Jasmine, dass sie ein ziemlich peinliches Problem hat. Sie muss dringend pinkeln, hatte sich aber keine Gedanken darüber gemacht, weil sie davon ausging, dass sie in ein paar Minuten die Damentoilette aufsuchen würde. Jetzt ist diese Möglichkeit verschwunden. Sie hat nicht nur mit einer vollen Blase zu kämpfen, sondern leidet auch unter leichter Klaustrophobie, was ihrem Gemütszustand nicht zuträglich ist. Sie versucht, ein freundliches, normales Gespräch mit dem Antragsteller zu führen, während sie ihre Beine übereinander schlägt und versucht, nicht den Eindruck zu erwecken, dass sie sich dringend entleeren muss. Je mehr Zeit verstreicht und je länger der Aufzug stecken bleibt, desto unruhiger wird sie, da ihr klar wird, dass sie sich vor diesem Mann in die Hose machen könnte, wenn es nicht bald weitergeht. Der Bewerber hat auch einen Flachmann mit Wasser dabei, aus dem er ab und zu einen Schluck trinkt, wobei das Geräusch des umherschwappenden Wassers Jasmin nicht hilft. Er bietet ihr sogar einen Schluck an, aber sie lehnt ab. Als sie schließlich an dem Punkt angelangt ist, an dem sie die Kontrolle über ihre Blase zu verlieren droht, schluckt sie ihren Stolz hinunter und fragt, ob sie in die nun leere Flasche des Mannes pinkeln kann. Er zögert zunächst, aber als sie ihm klar macht, dass sie nicht länger warten kann, lenkt er ein. Peinlich berührt bittet Jasmine ihn, sich umzudrehen, während sie ihren Rock hochzieht, so dass man sieht, dass sie Strümpfe trägt, und ihren Slip herunterzieht. Sie entleert sich in den Flachmann und empfindet Erleichterung und Demütigung zugleich. Nachdem sie fertig ist, versteckt sie den Flachmann hinter ihren Füßen, damit der Mann ihn nicht sehen muss.